Ideenmanagement als Erfolgsmodell

JUMO belohnt clevere Mitarbeitende

Das Ideenmanagement ist bei der JUMO GmbH & Co. KG weiter auf Erfolgskurs. Auch im Corona-Jahr 2020 beteiligten sich fast 200 Mitarbeitende mit ebenso vielen Ideen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die drei erfolgreichsten Vorschläge ausgezeichnet.

„JUMO kann sehr stolz darauf sein, dass unsere Mitarbeitenden trotz der Einschränkungen durch die Pandemie mit Kreativität und Tatkraft an der Weiterentwicklung des Unternehmens arbeiten“, betonte der geschäftsführende Gesellschafter Bernhard Juchheim. Die Teilnehmer am Ideenmanagement seien echte Vorbilder und würden einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit leisten.

JUMO-Personalleiterin Alexandra Dantmann zog eine positive Gesamtbilanz des Ideenmanagements im letzten Jahr. „196 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben 2020 am Betrieblichen Vorschlagswesen teilgenommen und fast 193 Vorschläge eingereicht. Ein Großteil aller eingereichten Vorschläge wurden anerkannt.“ Auch der Betriebsratsvorsitzende Thomas Müller zeigte sich beeindruckt von der Zahl und Qualität der Vorschläge.

„Durch die Umsetzung der Ideen konnte JUMO im letzten Jahr über 300.000 Euro an Kosten einsparen“, freute sich Monika Thom, Leiterin des Ideenmanagements bei JUMO. Auch der erstmalig durchgeführte Ideen-Wettbewerb unter den Auszubildenden wurde sehr gut angenommen. „Dass wir darüber hinaus auch noch zwei Auszeichnungen beim renommierten Deutschen Ideenmanagement-Preis 2021 gewonnen haben, zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, ergänzt Monika Thom.

Im Rahmen einer Feierstunde wurden die drei erfolgreichsten Ideen ausgezeichnet, die rund 45 % der Gesamtsumme eingespart haben. Christina Scheer und Michael Diegelmann belegten dabei den ersten Platz, der mit einem Award ausgezeichnet wurde. Durch ihren Vorschlag zur Umstellung eines Großteils des Rechnungsversandes von Postversand auf E-Mail-Versand konnten im letzten Jahr fast 70.000 Euro eingespart werden.

Auf Platz zwei landete ein Team von vier Mitarbeitenden, die abteilungsübergreifend ein wegweisendes Produkt der Temperaturmessung in Richtung Industrie 4.0 entwickelt haben, das inzwischen sogar durch einen Gebrauchsmusterschutz geschützt wurde. Platz drei ging an Daniel Bosold und Florian Ebert, die eine bereits abgeschriebene Produktionsanlage einem neuen Verwendungszweck zuführten und so die Herstellungskosten eines Produkts senken konnten.

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